reflections

11.12.2007 – Die Ärzte in Hannover


Dass ich auf dieses Konzert gehen konnte, war eigentlich nur ein sehr glücklicher Zufall. Ginny hatte eine Karte übrig, da Claudi aufgrund ihrer Klausurenphase nicht mit auf das Konzert konnte. Und bevor sie die Karte verfallen ließ, schenkte sie sie mir, was ich total toll fand =). Dafür bekomme ich die nächsten Jahre aber auch wahrscheinlich keine Geschenke mehr von ihr *g*. Nun musste ich nur noch irgendwie nach Hannover kommen, aber auch das Problem war schnell gelöst, da Michael auch auf dem Konzert sein würde und ich bei seinen Leuten mitfahren konnte.

Ich hatte an dem Tag bis 15:00 Uhr Unterricht, wonach es mit dem Bus sofort mit zu Michael ging. Wir aßen etwas und fuhren gegen vier Uhr los in Richtung Hannover. Die Fahrt verlief unspektakulär. Wir haben die „Jazz ist anders“ und ein paar alte DÄ Lieder gehört und so um sechs waren wir in Hannover. Besonders cool fand ich die Schilder, die auftauchten, je näher wir der Tui Arena kamen, denn auf ihnen waren richtungsweisende Pfeile und jedes Mal stand unter einem von ihnen in Leuchtschrift „Die Ärzte“. Wir parkten und auf dem Fußweg zur Arena hörte ich plötzlich meinen Namen. Ich drehte mich um und sah Ginny in ihrem Auto, wie sie mir zuwinkte. Wir hatten ausgemacht, uns dann in der Halle auf unseren Plätzen zu treffen, aber so was es natürlich noch besser *g*. Ich verabschiedete mich also von Michael & Co und ging zu Ginny, Dominik und Kappe, wo ich erst mal was zu trinken und was zu essen mopste. Wir blieben noch ein bisschen beim Auto und machten uns um viertel nach sechs auf den Weg zur Halle. Als wir dort ankamen, war das erste, das auffiel, die riesige Leinwand über dem Einlass, auf der ein „Rauchen verboten“ Schild abgebildet war. Also das fanden wir gut, denn Zigarettenqualm muss echt nicht sein^^. Die Schlange war sehr lang, aber es ging überraschend schnell voran und plötzlich waren wir schon drinnen, wo wir von einem Kerl von Radio Njoy abgefangen wurden, der ein Foto von uns machte und uns Werbung in die Hand drückte. Das Foto gab es dann einen Tag später auf der Internetseite des Radiosenders und wir sehen echt alle sehr toll aus ;-). In der Halle gingen wir erst zu den Toiletten und anschließend zum Merchandising. Als wir unser Geld schließlich aus dem Fenster geschmissen hatten, wollten wir endlich in die Halle selbst. Wir gingen zu der Tür, die zu unserem Block führte und mussten noch mal unsere Karten kontrollieren lassen. Ich war die erste und öffnete nach der Kontrolle die Tür, was schon ein cooler Effekt war, als ich plötzlich die große Halle direkt vor mir hatte. Wir gingen zu unseren Plätzen und um sieben kam Rod auf die Bühne und kündete die Vorband „Beatplanet“ an. Ginnys und meine Aufmerksamkeit galt aber eher den Leuten neben der Bühne und wir erkannten Mattn und rätselten, ob der Typ da wohl Bela sein könnte. Er hatte eine Cappy auf, weswegen wir es nicht klar sagen konnten. Kurzentschlossen verließen wir unsere Sitzplätze und gingen runter in die unterste Reihe des Blocks ganz links, also direkt an der Bühne. Sofort waren wir von der genialen Sicht begeistert, die wir hatten und es war nun auch eindeutig, dass es wirklich Bela war, der sich da die Vorband ansah. Wir beschlossen, beim Konzert nachher hier stehen zu bleiben und gingen wieder hoch, um unsere Sachen zu holen und den anderen bescheid zu sagen. Schließlich war es kurz vor acht, wir lehnten direkt an der Absperrung und befanden uns sozusagen in der ersten Reihe, nur auf die Tribüne versetzt. Überraschenderweise wurde es um Punkt acht dunkel in der Halle, was bedeutete, dass es hier keine Verspätung so wie in Dortmund geben würde *freu*. Die Menge brach in Jubel aus (natürlich einschließlich uns) und nach dem Intro begann „Himmelblau“. Gegen Ende des Liedes fiel der Vorhang und da standen Farin, Bela und Rod und wir waren komplett begeistert von unserer Sicht! Es folgten „Lied vom Scheitern“ und „Wie am ersten Tag“. Ich habe nun weder die genaue Setlist, noch den Mitschnitt, also mache ich mal mit meinen bloßen Erinnerungen weiter. Keine Angst, das klappt schon ;-).
Nun folgte die Begrüßung und als Farin seinen Blick auf unseren Block richtete, wedelte ich gerade mit den Händen rum, woraufhin Farin uns zu einer Laola mit folgender Zeitlupenlaola und einer ganz schnellen Laola animierte. Wäre natürlich cool, wenn ich ihn dazu inspiriert hätte, aber genau sagen kann man so was natürlich nie ;-). Ginny meinte auf jeden Fall erstaunt was von wegen „Hey, der hat ja direkt zu uns geguckt!“ Das mag sich jetzt komisch anhören, aber Ginny und ich kann man mit so was glücklich machen *g*. Klasse war auf jeden Fall, dass wir genau auf Augenhöhe mit den drei Musikern auf der Bühne standen. Weiter ging es mit „Nie wieder Krieg, nie mehr Las Vegas“ und „Die Instrumente des Orchesters“, wovon ich total begeistert war, was aber durch das folgende „Super Drei“ echt noch getoppt wurde. Einer der ersten Songs des Abends und schon eins meiner persönlichen Highlights. Während wir so da standen, war hinter uns auf einmal ganz schön was los. Auf den Stufen hinter uns standen noch weitere Fans uns ein Mädel fing plötzlich an, wie bescheuert auf ein anderes einzuschlagen und zu treten. Es waren echt sehr viele Leute nötig, um sie von ihr wegzuziehen und immer wieder versuchte die eine, der anderen noch eine reinzuhauen. Keine Ahnung, was der Grund dafür war, auf jeden Fall ließ die eine irgendwann endlich von der anderen ab.
Die Ärzte spielten „Rettet die Wale“ und „(Ich ess) Blumen inkl. Gehen wie ein Ägypter“, wobei ich bei letzterem echt unzählige Fotos machte, weil ich die Lichtshow bei dem Lied so toll finde. Nun gab es eine Ansage, da „2000 Mädchen“ folgte. Farin war an diesem Abend laut eigenen Worten Narrenfreiheit zugeteilt worden, denn er machte nun statt wie üblich Rod die Ansage (und sang zusätzlich an dem Abend auch noch „Wind of Change“, was zu den vielen Anspielungen auf die aus Hannover kommenden „Scorpions“ passte ;-)). Allerdings hatte er das überhaupt nicht raus, was sich deutlich in der Frage „Wie viel sind 2000 Mädchen?“ äußerte *lach*. Sie spielten es aber dennoch und plötzlich wurden wir alle von einer Securityfrau auf unsere Plätze geschickt. Mh, schade. Aber dort war unsere Sicht ebenfalls äußerst gut, also hatten wir keinen wirklichen Grund, uns zu beschweren. Es ging weiter mit „Mysteryland“ und „Heulerei“. Danach kündigte Farin an, das folgende Lied würde jeden Abend mit sehr großem Elan bejubelt werden und nun sollte es hier in Hannover ebenso laut sein. Er begann mit „Deine Schuld“ und leise war es auf jeden Fall nicht ;-). Dennoch war das Publikum zu Anfang eher zurückhaltend. Farin lobte die Unterränge und fragte sich, ob die Leute in den Ober- und Mittelrängen noch nicht stehen würden, weil er sie noch nicht angeschrieen hätte. Das war aber dann nicht mehr nötig, sodass Bela uns im Laufe des Abends auch noch Respekt zollte und meinte, wir würden unseren Job sehr gut machen. Dafür bekamen wir dann sogar einen Applaus vom Innenraum. Im Publikum wurden viele Schilder hochgehalten. Die Drei bemerkten das natürlich und Farin meinte, die ganzen Schilder müsse man doch mal vorlesen. Allerdings las er dann die Werbungen vor, die zwischen den einzelnen Rängen war und als er sich dem „MEHR POWER“ widmete, dass direkt über uns war, meinte Ginny lachend zu mir, dass wir winken sollten. Ich tat natürlich wie mir geheißen und mit Ginnys Hilfe spielten wir „bekloppte, winkende Fans“ *g*. Es folgten „Die klügsten Männer der Welt“, wonach Farin und Rod die Seiten wechselten und Die Ärzte „Die ewige Maitresse“ (juhu! =)), „Breit“ und „1/2 Lovesong“ spielten. Bei letzterem kramten ich die Wunderkerzen hervor, die ich mitgebracht hatte. Ginny und ich zündeten jeweils eine an und es sah zwar toll aus, jedoch guckten die Mädels vor uns und die Frau neben mir sehr verängstigt, weil die Dinger einen extrem großen Streuungsfaktor hatten und Ginny und ich uns nebenbei noch die Arme verbrannten^^. Die Funken waren auf jeden Fall... ähm... schön warm.
Wie immer gab es Textveränderung. Das „ich kaufe mir Hannover und Bielefeld“ statt „Ich kaufe mit den Rest der Welt“ bei „Ich bin reich“, welches nun an der Reihe war, fand ich ja mal ganz toll *freu*. Es folgte „Meine Freunde“ und anschließend erklärte Farin uns, was wir bei „Deine Freundin (wäre mir zu anstrengend)“ zu tun hatten. Die Männer sollten an den passenden Stellen „Pflegeleicht!“ rufen. Die Frauen mussten mit „Satan!“ antworten und dabei die Teufelshand machen, was von den Kerlen mit einem verblüfften „Jesus!“ kommentiert werden sollte. Dann spielten sie das Lied und tatsächlich fand jedes Mal bei „Pflegeleicht“ dieser kleine Dialog statt. Wie man immer nur auf solche Ideen kommen kann ;-). Nun wurde es auf jeden Fall wieder ernster. Ganz ernst. Todernst. Denn „Tu das nicht“ war an der Reihe und allen Musikkopierern wurde ins Gewissen geredet.
Danach spielte Farin mehrmals die ersten Akkorde von „Mach die Augen zu an“ und als das Lied schließlich begann, waren Ginny und ich sehr glücklich. Und die anderen Fans hoffentlich ebenfalls ;-). Hach, was ein schöner Song. Die nächsten Lieder waren „Perfekt“ und „Westerland“. Jedoch waren wir bei den nächsten drei Songs, welche aus „Lasse redn“, „Ignorama“ und „Rebell“ bestanden einfach gar nicht mehr zu halten. „Ignorama“ endet ja mit einem lauten „Sitz!“ von Bela. Rod erweiterte es mit „dich auf mein Gesicht und ich rate dein Gewicht!“ und wir lachten uns echt kaputt. So traf es sich ganz gut, dass die Ärzte nach „Rebell“ das erste Mal die Bühne verließen. Vorher fragte Rod uns noch, was wir nun tun sollten und gab uns drei Antwortmöglichkeiten zur Auswahl.
A: Klatschen
B: Nach Hause gehen
C: Laolas machen
A war dann richtig und während die anderen Fans brav klatschten, nutzte ich die Pause und buddelte nach meinem Trinkpäckchen, das ich mir mitgenommen hatte. Nach einiger Zeit kam Rod auf die Bühne und machte sich auf den Weg zu seinem kleinen Klavier, das bereits auf der Bühne stand und als er gerade an Belas Schlagzeug vorbeiging, stieß er ganz bewusst den Rauch seiner brennenden Zigarette in die Luft. Wenn das mal nicht Punk ist ;-). Es war klar, dass nun „Dinge von denen“ folgen würde und es war auch klar, dass wir wieder mitsingen sollten. Auf seine Frage, ob wir das tun würden, folgte jedoch keine besonders laute Antwort und so kam er darauf, dass er mit uns besonders streng sein müsste und so schrie er seine Frage ins Mikro und tat dies noch mehrmals im Laufe des Abends, wenn das Publikum etwas tun sollte, wobei ich einmal nen halben Herzinfarkt bekommen habe *lach*. Nun waren wir aber auf jeden Fall bereit zum Mitsingen und das Lied begann. Nach einiger Zeit kam ein Hippie-Bela und ein Schotten-Kleid-Farin auf die Bühne und besonders über Farins Verkleidung mussten wir uns echt kaputt lachen. Ein Rock, das stand ihm ja mal toll ;-)! Nach dem Song halfen ihm übrigens drei Leute aus seiner Verkleidung, jedoch hatte er seine Jeans nur hochgekrempelt, weswegen ich jetzt keine schmutzigen Details berichten kann.
Nun bekam auch Farin ein Keyboard auf die Bühne gefahren und es folgte die „größtmögliche Parodie auf die 80er Jahre“ in Form von „Elektrobier“, was ich ja schon in Dortmund so toll fand. Vor dem nächsten Lied erklärte Farin die doch sehr tiefe Aussage des Songs und es folgte „Punkbabies“. Weiter ging es mit „Schunder Song“ und beim nun gespielten „Junge“ wurde wieder eine Wall of Death verlangt, welche echt ordentlich war. Deswegen hieß es heute in dem Song auch „Guck dir Hannover an... das hat ne Wall of Death!“ Danach war eine kleine Verschnaufpause angesagt, denn Bela, Farin und Rod verließen die Bühne, um danach mit „Der lustige Astronaut“ den 80er Jahre Zugabenblock zu starten, welcher bei uns neben diesem Song noch aus „Sie kratzt, sie stinkt, sie klebt“, „Außerirdische“, „Ist das alles?“ und – wie sollte es anders sein – „Zu Spät“ bestand, was mit ziemlich widerlichen Reimen um einige Strophen erweitert wurde. Zwischendurch gab es außerdem noch Sitzlaolas und der letzte Zugabenblock begann mit dem Wunschsong. Heute bestand er aus „El Cattivo“, was von dem Fan jedoch mit „K“ geschrieben wurde, woraufhin Bela erst mal korrigieren musste ;-). Ich weiß nicht, vor welchem Song es war, auf jeden Fall begann er mit Improvisationen seitens der Band, die dann jedoch abgebrochen wurden. Damit die sich von uns niemand merkte, machte Bela einen auf „Man in Black“ und löschte mit einem imaginären „Blitzdingsda“ unser Gedächtnis^^.
Nun kam „Wir sind die Besten“, welches gebührend vom Publikum gefeiert wurde, was man von den nun kommenden Songs „Schrei nach Liebe“ und „Unrockbar“ ebenfalls behaupten konnte. Bei letzterem sollten wir uns wieder in den Strophen hinsetzen und zum Refrain aufspringen. In diesem Song gab es ein weiteres großes Highlight für mich, da Farin bei dem Part, in dem Rod das Bassintro zu dem „Mosh-Teil“ spielt, den hoch erhobenen Arm mit der Teufelshand ausstreckte und zusammen mit uns zum Takt der Musik auf und ab sprang. Ich weiß auch nicht, ich fand das total klasse, weil ich in dem Moment daran denken musste, dass er mittlerweile 44 Jahre alt ist, man es ihm aber einfach nicht anmerkt. Ja und dann ging’s natürlich ab =).
Danach war es leider Zeit für das letzte Lied. Farin verkündete frech, dass es ihm egal sei, wie wir die Band in Erinnerung behalten würden. Das wichtigste wäre, wie die Band das Publikum in Erinnerung halten würde und so forderte er das Publikum auf, einen riesigen Kreis für eine Wall of Death zu machen. Im Publikum taten sich zwei Kreise auf, was Farin mit „Ich verstehe überhaupt nicht, warum ihr immer gleich mehrere Kreise macht. Wenn man nur einen Macht, dann wird der automatisch größer“ kommentierte. Und dann: „Das hat was mit Mathe zu tun!“ Ach je, wird er jetzt plötzlich Mathematiker? ;-) Jedoch wurde schließlich nur ein Kreis gebildet, welcher jedoch echt riesig war. Bevor es losging, fragte Farin jedoch, ob Breakdancer hier wären und sofort gingen nacheinander ein paar Kerle in die Mitte und zeigten was von ihren Künsten. Einer von ihnen hatte ein DÄ T-Shirt an, was Farin lachend damit kommentierte, dass er in seinem Breakdance-Freundeskreis damit sicherlich beliebt wäre. Am allerallerallerbesten war jedoch ein Kerl, der sich mit dem Gesicht zur Bühne in die Mitte des Kreises stellte und dann warnend die Finger hob, um die volle Aufmerksamkeit zu bekommen. Dann jedoch begann er eine Art 80’s-Dance, der in eine Art Ententanz überging. Meine Güte, ich konnte echt nicht mehr xD! Die Leute, die in den Kreis gingen und Purzelbäume machten waren aber auch gut^^.
Die Wall of Death bei „Dauerwelle vs. Minipli“ war dann auch wirklich gewaltig und Farin meinte danach, dass sich doch hoffentlich niemand verletzt hätte. Er bekam jedoch nicht mit, wie zwei Leute hastig aus dem Publikum zu dein Sanitätern rasten. Der vordere machte den Weg frei und der hintere hat ein komplett blutverschmiertes Gesicht. Der hatte wohl was auf die Nase bekommen, sah nicht schön aus.
Die Ärzte verabschiedeten sich und Bela und Rod waren schon fast von der Bühne gegangen, als Farin ihn schnell hinterher hastete und Bela etwas sagte. Anschließend kamen sie wieder auf die Bühne und spielten „Gute Nacht“! Oh ja, das fand ich toll =). Danach war aber auch endgültig nach 3 Stunden Spielzeit Ende. Die Lichter gingen wieder an und wir packten unsere Sachen zusammen, um zu gehen. Dabei nahm ich noch einen Becher aus der Reihe vor uns mit, der wohl beiden Kerlen rechts vor uns gehört hatte. Der eine von denen war so dermaßen besoffen gewesen, das war echt abartig, vor allem, da er die ganze Zeit das Mädel neben ihm anquatschte, das sich dabei offenbar sehr unwohl fühlte.

Wir gingen raus und ich verabschiedete mich von Ginny, Dominik und Kappe und ging noch mal auf die Toilette, um mich ein bisschen frisch zu machen. Wasser! xD Anschließend machte ich mich auf den Weg zum Auto und sah die drei anderen auf dem Weg dahin sogar noch einmal.
Um 1:00 Uhr war ich wieder zu Hause und fiel um halb zwei frisch geduscht in mein Bett, um dann in fünf Stunden wieder geweckt zu werden, da ja Schule war. Aber das war es mir wert.
Es war ein tolles Konzert!!!


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